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Begriff Definition
N-Tolen

siehe Triole.

Naturton

Als Naturtöne zählen alle Töne, die auf einem Blasinstrumenten allein durch unterschiedliches Anblasen ohne Zuhilfenahme von Klappen, Ventilen oder Grifflöchern erzeugt werden können. Es ergibt sich dadurch eine Naturtonreihe mit aufsteigender Frequenz.

Der unterste (tiefste) Naturton wird auch als Grundton oder Pedalton bezeichnet.

Neumen

griech. „Wink“ 

Graphische Zeichen und Symbole, die seit dem Mittelalter zur Interpretation von Gregorianischen Gesängen genutzt werden. Sie symbolisieren die Handzeichen des Chorleiters und stehen in der Regel über dem Text.

ninth

None (= Intervall aus neun Tonstufen)

non legato

(ital.) nicht gebunden (Artikulation)

non tanto

(ital.) nicht sehr

non troppo

(ital.) nicht zu sehr

None

Intervall aus neuen Schritten. (Beispiel c1 nach d2).

nota cambiata

(ital.) Wechselnote

nota di passaggio

(ital.) Durchgangsnote

Noten

Eine Note legt die Tonhöhe (durch die Position auf den Notenlinien) und die Tondauer (durch den Notenwert) fest. Die Note besteht aus Kopf, Hals und ggf. Fahne und Verlängerungspunkt.

Der Notenhals wird bis zum zweiten Zwischenraum der Notenlinien rechts nach oben an den Notenkopf gezeichnet, darüber links nach unten:

 

Noten mit Fahne und gleichem Wert werden durch einen Balken miteinander verbunden.Die am weitesten von der dritten Notenlinie entfernte Note der jeweiligen Gruppe bestimmt ide Halsrichtung.

 

Der Notenkopf legt die Dauer der Note fest (von links nach rechts: ganze Note, halbe Note, Viertelnote, Achtelnote, Achtelpause, Sechzehntelnote Sechzehntelpause, Achtelpause, halbe Pause, ganze Pause):

 

Der Verlängerungspunkt verlängert den Tondauer um den halben Wert d.h. eine punktierte Viertelnote hat eine Tondauer von einer Viertelnote plus einer Achtelnote (die Hälfte einer Viertelnote).

Notenschlüssel

Der Notenschlüssel dient dazu das Notensystem bzw. den Tonraum festzulegen. Es wird zwischen Violin-, Bratschen- und Bassschlüssel unterschieden.

Der Violinschlüssel (auch G-Schlüssel genannt) legt den Ton g' auf der zweiten Notenlinie von unten fest.

Der Bratschenschlüssel (auch C-Schlüssel genannt) legt den Ton c' auf der dritten Notenlinie von unten fest.

Der Bassschlüssel (auch F-Schlüssel genannt) legt den Ton f auf der dritten Notenlinie von unten fest.

 

Violinschlüssel 
mit dem Ton g'
(Viertelnote)

Bratschenschlüssel
mit dem Ton c'
(ganze Note)
Bassschlüssel
mit dem Ton f'
(halbe Note)

 

Durch das Verschieben des Notelschlüssels kann die Position des Tons auch auf eine andere Notenlinie gelegt werden. Im folgenden Beispiel liegt der Ton g' dann auf der untersten Notenlinie:

      

 

Anmerkungen:

  • Steht über (unter) dem Notenschlüssel eine 8, dann sind alle Noten eine Oktave höher (tiefer) zu spielen, bei einer 15 zwei Oktaven höher/tiefer.
  • Es gibt noch weitere Notenschlüssel z.B. für Schlagzeug oder diatonische Handharmonika
  • Darüber hinaus gibt es noch Tabulatoren (TAB) z.B. für Gitarre und Zupfinstrumente.

 

Notenwert

Der Notenwert gibt die Länge der Note an, also ganze Note, halbe Note, Viertelnote,...